E-Rechnung verständlich

Wissen zu XRechnung, ZUGFeRD und E-Rechnungspflicht

Technische Standards, gesetzliche Einordnung und praktische Prozesse – miteinander verknüpft und auf offizielle Quellen gestützt.

52 Leitfäden · 6 ThemenzentrenFachlich geprüft: 19. August 2026
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Jedes Themenzentrum bündelt einen klaren Such- und Aufgabenbereich, die wichtigsten Entitäten, passende Werkzeuge und vertiefende Leitfäden.

13 Leitfäden

E-Rechnung Pflicht

Seit 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Für die Ausstellung im B2B-Bereich gelten Übergangsregeln bis Ende 2026 beziehungsweise in bestimmten Fällen bis Ende 2027; ab 2028 greift der Regelbetrieb breiter.

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14 Leitfäden

XRechnung

XRechnung ist die deutsche CIUS der EN 16931. Sie überträgt Rechnungsdaten strukturiert als UBL- oder CII-XML und wird mit Syntax-, EN-16931-, XRechnung- und gegebenenfalls Peppol-Regeln geprüft.

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8 Leitfäden

ZUGFeRD

ZUGFeRD beziehungsweise Factur-X verbindet eine menschenlesbare PDF/A-3-Darstellung mit eingebetteter strukturierter CII-Rechnungs-XML. Für eine belastbare Prüfung müssen XML-Regeln und PDF-Container getrennt betrachtet werden.

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4 Leitfäden

Standards

EN 16931 definiert das semantische Kernmodell der europäischen E-Rechnung. XRechnung profiliert dieses Modell für Deutschland; Peppol BIS Billing ergänzt einen internationalen Austauschkontext mit eigenen Regeln und Identifikatoren.

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10 Leitfäden

Umsetzung

Eine belastbare E-Rechnungsumsetzung besteht nicht nur aus einem Dateiformat. Unternehmen benötigen einen nachvollziehbaren Prozess für Eingang, Lesbarkeit, Validierung, fachliche Freigabe, Korrektur, Übergabe an die Buchhaltung und Aufbewahrung des strukturierten Originals.

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3 Leitfäden

Vergleiche

XRechnung ist typischerweise reine strukturierte XML, während ZUGFeRD/Factur-X strukturierte CII-Daten in ein PDF/A-3 einbettet. Die Wahl hängt vom Empfänger, Prozess, Übertragungskanal und unterstützten Profil ab.

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Themenbereich

E-Rechnung Pflicht

13 Leitfäden
Wissen

E-Rechnung Übergangsfristen 2025 bis 2028

Die Empfangspflicht gilt bereits seit dem 1. Januar 2025. Für die Ausstellung sonstiger Rechnungen bestehen jedoch zeitlich begrenzte Übergangsregeln.

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Wissen

E-Rechnung empfangen: Anforderungen und Ablauf

Unternehmen müssen E-Rechnungen nicht nur technisch annehmen, sondern intern lesbar machen, prüfen, zuordnen und im Originalformat aufbewahren können.

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Wissen

E-Rechnung ausstellen: Format, Pflichtfelder und Versand

Eine E-Rechnung entsteht nicht durch das Umbenennen eines PDFs. Die Rechnungsdaten müssen strukturiert erzeugt, fachlich vollständig und technisch passend übermittelt werden.

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Wissen

E-Rechnung B2B in Deutschland

Die neue umsatzsteuerliche E-Rechnung betrifft regelmäßig Umsätze zwischen inländischen Unternehmen. B2B-Prozesse müssen deshalb Empfang, Ausstellung und Archivierung gemeinsam abdecken.

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Wissen

E-Rechnung B2G: Rechnungen an Behörden

Bei Rechnungen an öffentliche Auftraggeber gelten eigene Vorgaben, Portale und Zuständigkeiten. Die B2G-Regeln sind von der allgemeinen umsatzsteuerlichen B2B-Pflicht zu unterscheiden.

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Wissen

E-Rechnung für Kleinunternehmer

Kleinunternehmer sind von der Pflicht zur Ausstellung einer E-Rechnung ausgenommen, müssen aber grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Diese Trennung ist für den Alltag entscheidend.

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Wissen

E-Rechnung für Freiberufler

Freiberufler sollten prüfen, welche ihrer Leistungen in den B2B-Anwendungsbereich fallen und wie sie strukturierte Rechnungen mit wenig Verwaltungsaufwand empfangen und versenden.

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Wissen

E-Rechnung für Vermieter

Bei Vermietern hängt die E-Rechnungsrelevanz davon ab, an wen vermietet wird, wie der Umsatz steuerlich behandelt wird und ob überhaupt eine Rechnung auszustellen ist.

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Wissen

Ist eine PDF-Rechnung eine E-Rechnung?

Ein gewöhnliches PDF ist seit 2025 grundsätzlich eine sonstige Rechnung, keine E-Rechnung. Anders ist es bei hybriden Formaten wie ZUGFeRD mit eingebetteter strukturierter XML.

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Pflicht 2027

E-Rechnung Pflicht 2027: Wer noch Übergangsfrist hat

2027 ist das entscheidende Übergangsjahr: Bei Vorjahresumsatz bis 800.000 € kann die Frist für sonstige Rechnungen noch bis Ende 2027 laufen; die Empfangsfähigkeit besteht unabhängig davon bereits seit 2025.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung Pflicht 2028: Was ab 1. Januar 2028 gilt

Für inländische B2B-Umsätze endet die letzte allgemeine Übergangsphase mit Ablauf 2027. Ab 1. Januar 2028 muss die E-Rechnungspflicht daher in den regulären Rechnungsprozess eingebaut sein, sofern keine gesetzliche Ausnahme greift.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung für Vereine: Wann Empfang und Ausstellung Pflicht sind

Bei Vereinen hängt die E-Rechnung nicht allein von der Rechtsform ab. Entscheidend ist, ob der konkrete Vorgang dem unternehmerischen oder nichtunternehmerischen Bereich zuzuordnen ist.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung bei Barkauf, Restaurant und Baumarkt: Was gilt?

Barzahlung schafft keine eigene Ausnahme von der E-Rechnung. Bei Geschäftsausgaben wie Restaurant- oder Baumarkteinkäufen muss deshalb geprüft werden, ob der Umsatz in den Anwendungsbereich fällt und ob die Kleinbetragsgrenze greift.

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Themenbereich

XRechnung

14 Leitfäden
Wissen

Was ist XRechnung? Definition, Aufbau und XML-Beispiel

XRechnung ist die deutsche Ausgestaltung der europäischen E-Rechnungsnorm für strukturierte Rechnungsdaten. Sie wird als UBL- oder CII-XML übertragen.

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Wissen

XRechnung erstellen: Ablauf und Qualitätsprüfung

Eine zuverlässige XRechnung wird aus gepflegten Stamm-, Auftrags-, Steuer- und Zahlungsdaten erzeugt und vor dem Versand gegen den aktuellen Regelstand geprüft.

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Wissen

XRechnung Pflichtfelder: BT-Matrix für UBL und CII

XRechnung-Pflichtfelder sind keine starre Liste aus einem PDF-Formular. Sie entstehen aus EN 16931, deutschen XRechnung-Regeln, dem Geschäftsvorfall und dem verwendeten Übertragungsszenario.

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Wissen

XRechnung UBL oder CII: Welche Syntax wählen?

UBL und CII bilden dasselbe semantische XRechnungsmodell in unterschiedlichen XML-Strukturen ab. Die fachlichen Rechnungsdaten sollten gleichwertig sein.

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Wissen

XRechnung Beispiel: UBL-Felder lesen und XML testen

Ein XRechnungsbeispiel wird verständlich, wenn XML-Elemente auf die fachlichen Business Terms der Rechnung zurückgeführt werden.

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Wissen

XRechnung korrigieren: Fehler systematisch beheben

Eine XRechnung sollte an der Datenquelle korrigiert werden. Direkte Änderungen an der XML sind nur sinnvoll, wenn die Erzeugungslogik ebenfalls angepasst wird.

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Wissen

XRechnung abgelehnt: Ursachen und nächste Schritte

Eine Ablehnung kann technisch, fachlich oder organisatorisch verursacht sein. Entscheidend ist, ob die Datei den Validator, das Portal oder erst die interne Empfängerprüfung nicht bestanden hat.

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Wissen

XRechnung an Behörden senden

Für eine Behördenrechnung müssen Datei, Empfängerreferenzen und Übertragungskanal zusammenpassen. Eine technisch valide XML kann mit falscher Leitweg-ID trotzdem nicht zugestellt werden.

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Wissen

Leitweg-ID: Bedeutung, Aufbau und BT-10

Die Leitweg-ID ist eine Adressierungsinformation für elektronische Rechnungen an viele öffentliche Auftraggeber. In XRechnung wird sie häufig als Käuferreferenz BT-10 übermittelt.

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Aktuell 2026

XRechnung 4.0: Stand 2026, Änderungen und Vorbereitung

XRechnung 4.0 ist die angekündigte nächste Standardgeneration auf Basis EN 16931-1:2026. Am 12. August 2026 beschreibt KoSIT sie weiterhin als in Vorbereitung; eine Vorabversion ist nicht für den produktiven Einsatz gedacht.

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Praxisleitfaden

XRechnung Versionen: aktueller Stand, 3.0, Bundle 3.0.2 und 4.0

Bei XRechnung muss man zwischen der normativen Standardgeneration und den technischen Bundles unterscheiden. 2026 ist XRechnung 3.0 die produktive Generation; das aktuelle technische Bundle 3.0.2 wurde zum 31. Januar 2026 aktualisiert. XRechnung 4.0 ist nach offizieller KoSIT-Information noch in Vorbereitung.

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Praxisleitfaden

Alte XRechnung-Version: Ist die Datei noch gültig und was tun?

Ob eine ältere XRechnung noch angenommen wird, hängt nicht nur von der XML-Syntax ab. Entscheidend sind Standardstand, technische Artefakte, Empfänger- oder Portalregeln und gegebenenfalls Peppol-Dokumenttypen.

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Praxisleitfaden

XRechnung XSD und Schema: Warum es kein einzelnes XRechnung-XSD gibt

Wer nach „XRechnung XSD“ sucht, erwartet oft eine einzige Schema-Datei. Genau das gibt es so nicht: XRechnung formuliert Regeln für die zugelassenen Syntaxen UBL und UN/CEFACT CII und kombiniert deren XSDs mit Schematron- und CIUS-Regeln.

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Praxisleitfaden

XRechnung an den Bund senden: OZG-RE, Leitweg-ID und Status

Seit der Konsolidierung der Bundesplattformen ist die OZG-RE der zentrale Zugang für elektronische Rechnungen an die Bundesverwaltung. Vor dem Versand sind Empfänger, Leitweg-ID und technische XRechnung-Daten zu prüfen.

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Themenbereich

ZUGFeRD

8 Leitfäden
Wissen

Was ist ZUGFeRD / Factur-X? PDF, XML und Profile

ZUGFeRD ist ein hybrides E-Rechnungsformat: Ein PDF/A-3 enthält eine sichtbare Rechnung und eine eingebettete strukturierte CII-XML.

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Wissen

ZUGFeRD Profile: Minimum bis Extended

ZUGFeRD-Profile bestimmen, wie umfangreich die eingebettete XML ist. Für eine E-Rechnung nach EN 16931 ist besonders das Profil EN 16931 relevant.

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Wissen

ZUGFeRD erstellen: PDF/A-3, XML, Profil und Prüfung

Eine ZUGFeRD-Rechnung entsteht nicht durch das bloße Anhängen irgendeiner XML an ein PDF. Profil, CII-Inhalt, PDF/A-3-Struktur, Metadaten und inhaltliche Gleichheit müssen zusammenpassen.

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Wissen

ZUGFeRD validieren: XML und PDF/A-3 prüfen

Eine belastbare ZUGFeRD-Prüfung unterscheidet zwischen Rechnungs-XML, Profilregeln, sichtbarer PDF-Darstellung und PDF/A-3-Container.

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Wissen

ZUGFeRD XML aus PDF extrahieren

Die maschinenlesbare Rechnungsdatei liegt als eingebettete XML im PDF/A-3. Sie kann extrahiert, lesbar dargestellt und gegen das angegebene Profil geprüft werden.

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Wissen

Ist mein PDF eine ZUGFeRD-Rechnung?

Ein PDF ist nur dann ein ZUGFeRD-/Factur-X-Dokument, wenn es eine passend eingebettete strukturierte Rechnungs-XML und den erforderlichen PDF/A-3-Kontext enthält.

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Praxisleitfaden

ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2: Release, Gültigkeit und Umstellung

FeRD hat ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2 am 4. August 2026 veröffentlicht. Das Korrigendum bereinigt vor allem Inkonsistenzen aus den mit 2.5 eingeführten EXTENDED-Funktionen und ist ab 1. September 2026 gültig.

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Praxisleitfaden

ZUGFeRD R74: Leere XML-Elemente erkennen und beheben

Mit aktuellen ZUGFeRD-/Factur-X-Regeln können leere optionale XML-Elemente eine Validierung scheitern lassen. Die richtige Lösung ist normalerweise, das leere Element nicht zu erzeugen – nicht einen Platzhalter einzutragen.

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Themenbereich

Standards

4 Leitfäden
Themenbereich

Umsetzung

10 Leitfäden
Wissen

E-Rechnung archivieren: XML, PDF und GoBD

Strukturierte E-Rechnungen sollten im empfangenen Originalformat unverändert und nachvollziehbar aufbewahrt werden. Eine gerenderte PDF-Ansicht ersetzt die ursprüngliche XML nicht.

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Wissen

E-Rechnung und Buchhaltungssoftware

Eine geeignete Buchhaltungssoftware sollte strukturierte Rechnungen nicht nur anzeigen, sondern Daten korrekt importieren, validieren, freigeben und im Original archivieren können.

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Wissen

Häufige E-Rechnungsfehler vermeiden

Die meisten E-Rechnungsprobleme entstehen an Schnittstellen zwischen Stammdaten, Auftrag, Steuerlogik, XML-Mapping, Übertragung und Empfängeranforderung.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung bei Bauleistungen: Leistungsbeschreibung, LV und Anlagen

Bei Bauleistungen darf die detaillierte Aufschlüsselung eines Leistungsverzeichnisses unter bestimmten Voraussetzungen in einer menschenlesbaren Anlage stehen. Der strukturierte Teil muss die Leistung trotzdem eindeutig und prüfbar beschreiben.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung für Abschlagsrechnung und Vorauszahlung

Bei Abschlags-, Anzahlungs- und Vorausrechnungen ist besonders wichtig, wann der Beleg ausgestellt wird und wie spätere Teilentgelte in der Endrechnung nachvollziehbar abgesetzt werden.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung Endrechnung: Teilentgelte und Abschläge korrekt absetzen

Die Endrechnung muss den Gesamtvorgang und bereits vereinnahmte Teilentgelte nachvollziehbar zusammenführen. Für die detaillierte Absetzung lässt die BMF-Verwaltungspraxis eine ergänzende Anlage zu, wenn die strukturierte Rechnung ausdrücklich darauf verweist.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung als Sammelrechnung: Mehrere Leistungen korrekt bündeln

Mehrere Leistungen eines Kalendermonats können auch in einer E-Rechnung zusammengefasst werden. Entscheidend ist, dass Leistungsbezug, Positionen, Summen und Steuerlogik strukturiert nachvollziehbar bleiben.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung berichtigen: Korrektur, Storno und Bezug zur Ursprungsrechnung

Wenn für den Umsatz eine Pflicht zur E-Rechnung besteht, muss grundsätzlich auch die Rechnungsberichtigung als E-Rechnung erfolgen. Entscheidend ist der eindeutige Bezug zum ursprünglichen Beleg.

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Praxisleitfaden

E-Rechnung öffnen und lesbar machen: XML, XRechnung und ZUGFeRD

Eine strukturierte E-Rechnung kann maschinell korrekt sein und trotzdem für Menschen schwer lesbar wirken. Für XRechnung braucht man deshalb eine Visualisierung; bei ZUGFeRD sollte man zusätzlich die eingebettete XML beachten.

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Praxisleitfaden

Leistungsbeschreibung in der E-Rechnung: Was ins XML gehört

Die strukturierte Rechnung muss die Leistung so beschreiben, dass sie eindeutig und leicht nachprüfbar ist. Pflichtangaben dürfen nicht einfach in eine unstrukturierte Anlage ausgelagert werden.

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Themenbereich

Vergleiche

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