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E-Rechnung Pflicht: Was Unternehmen praktisch wissen müssen

Eine E-Rechnung ist nicht einfach ein per E-Mail versendetes PDF. Entscheidend ist ein strukturiertes, elektronisch verarbeitbares Rechnungsformat.

Zuletzt geprüft: 18. Juli 2026Grundlage: BMF-FAQ und BMF-Schreiben

Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung enthält ihre Rechnungsangaben in einem strukturierten elektronischen Format. Dadurch kann eine Buchhaltungssoftware die Daten automatisch einlesen und weiterverarbeiten.

DokumentEinordnung
Einfaches PDFLesbar, aber grundsätzlich keine strukturierte E-Rechnung.
XRechnung XMLRein strukturiertes E-Rechnungsformat.
ZUGFeRD/Factur-XHybrides PDF mit eingebetteter strukturierter XML.

Seit wann gilt die Empfangspflicht?

Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen grundsätzlich in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen. Für die Ausstellung bestehen Übergangsregelungen, deren Anwendbarkeit vom Zeitraum und den Voraussetzungen des Ausstellers abhängt.

Prüfen Sie für eine konkrete Rechnung immer die aktuelle BMF-Regelung und den Einzelfall. Diese Seite ist eine Orientierung und keine Steuerberatung.

Warum ein Viewer notwendig ist

Eine reine XML-Rechnung ist in einem Texteditor schwer lesbar. Ein Viewer ordnet die strukturierten Felder zu einer normalen Rechnungsansicht. Das ändert die Datei nicht und ersetzt keine technische Validierung.

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Warum eine technische Prüfung sinnvoll ist

Eine Datei kann lesbar sein und trotzdem gegen Pflichtfelder, Schema- oder Geschäftsregeln verstoßen. Ein Validator kontrolliert die strukturierte Rechnung und liefert Regelhinweise.

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