Was PEPPOL-EN16931-R020 bedeutet
Die elektronische Verkäuferadresse identifiziert den Absender im strukturierten Austausch. Sie muss zusammen mit einem zulässigen Kennungsschema ausgegeben werden.
Die Adresse sollte mit der beim Access Point oder Empfänger verwendeten Teilnehmerkennung übereinstimmen.
Betroffener Business Term und XML-Pfad
| Ebene | Angabe |
|---|---|
| Business Term | BT-34 · Elektronische Adresse des Verkäufers |
| UBL | cac:AccountingSupplierParty/cac:Party/cbc:EndpointID |
| CII | ram:SellerTradeParty/ram:URIUniversalCommunication/ram:URIID |
Häufige Ursachen
- Verkäufer-Endpoint ist nicht in den Stammdaten gepflegt.
- schemeID fehlt oder ist ungültig.
- Mapping schreibt die Kennung in ein allgemeines ID-Feld.
- Falsche Gesellschaft oder Niederlassung wird verwendet.
So korrigieren Sie den Fehler
- Eigene Peppol-Teilnehmerkennung bestätigen.
- Endpoint-ID und schemeID in BT-34 abbilden.
- Verkäuferpartei im Export prüfen.
- Datei erneut validieren und Versandprofil testen.
Korrigieren Sie möglichst die Stammdaten oder das Export-Mapping. Eine manuelle Änderung nur an der einzelnen XML behebt die Ursache nicht dauerhaft.
Häufige Fragen
Ist die Verkäuferadresse meine Umsatzsteuer-ID?
Sie kann je nach zugelassenem Kennungsschema auf einer Unternehmenskennung beruhen, ist aber nicht pauschal mit der Umsatzsteuer-ID gleichzusetzen.
Warum besteht eine XRechnung lokal, aber nicht im Peppol-Validator?
Peppol aktiviert zusätzliche Regeln zum Übertragungskontext, darunter elektronische Adressen und zulässige Schemes.